Blick von der Jakobikirche

Wandertour des Monats Juli

Von Freden nach Kreiensen über den E11 Pilgerwanderweg

Tourenbeschreibung:

Vom Bahnhof Freden durch den Ort wandern und ihn Richtung Osten am Freibad verlassen. Über einen unbefestigten Feldweg geht es bergauf zum Europawanderweg E11, dem wir Richtung Bad Gandersheim folgen. Nach einem Taldurchlauf bei Schlidhorst führt der Wanderweg Der teilweise unbefestigte Wanderweg läuft danach über einen Bergrücken mit Aussichten Richtung Harz und den Ort Heckenbeck auf Bad Gandersheim zu. Kurz vor dem Ortseingang Bad Gandersheim verlassen wir noch im Wald vor dem Wilhelmsturm den Europawanderweg talwärts. Wir umgehen die Ortslage Bad Gandersheim und kommen zur Keisstraße. Achtung!: Folgen dieser für 50 m und überqueren diese. Danach geht ein Feldweg links von der Straße ab, dem wir folgen. Vor der ICE Trasse biegen wir links ab und bleiben vor der Trasse. An der nächsten Weggabelung halten wir uns rechts und folgen dem Feld/Waldweg, der auf einer Höhe oberhalb von Orxhausen westwärts führt. nach ca. 2 km überqueren wir abermals eine Kreisstraße und gehen geradeaus auf dem Feldweg 50 m weiter, bigen links ab und gehen auf dem Feld/Waldweg auf dem Bergrücken auf Kreiensen zu. In Kreiensen gehen wir durhc das Neubaugebiet direkt auf die B64 zu und kommen bei der Bäckerei ruch heraus. Ist am Wochenende nachmittags während Corona leider geschlossen. Wir gehen 50 m links und biegen dann rechts ab auf die Billerbecker Str. Folgen dieser bis zu einer abbiegenden Vorfahrt und gehen geradeaus in Richtung Bahnhof. Nach ca. 400 m ist das Endziel erreicht. Freden und Kreiensen sind von Göttingen aus stündlich mit dem Metronom erreichbar. Die Fahrtzeit ist 30-40 min.

Steckbrief

Tourlänge: 17,4 km

Tourdauer: ca. 4-5 Stunden

Aufstieg: 260 hm

Abstieg: 370 hm

Wegbeschaffenheit: größtenteils befestigte Forst- bzw. Feldwege

Kondition: Mittelschwere Wanderung

ÖPNV:

Anreise: Zug ME RE2 von Göttingen nach Freden, zurück mit dem ME RE2 von Kreiensen nach Göttingen

Abreise: Regionalbahn RB85 ab Bahnhof „Offensen“ bis „Göttingen Bahnhof / ZOB“

Alternativ mit Buslinie 210 Uslar-Offensen Verliehäuser Straße bis „Göttingen Bahnhof/ZOB“

Details


Wandertour des Monats Juni

Von Hetjershausen nach Offensen

Tourenbeschreibung:

Startpunkt der Wanderung ist die Siedlung Hasenwinkel im Göttinger Ortsteil Hetjershausen. Von der Bushaltestelle geht zunächst bergab in das bewaldete Börltal. In der Talsohle bergauf bis zu einer großen Freifläche. Dort gehen wir links am Waldrand bis Knutbühren. In Knutbühren nach rechts bis zum Ortsende und dann ca. 100 m an der Landstraße entlang zu einem Feldweg, der in den Wald führt. Im Wald (auf den befestigten Wegen) links halten. Vom Waldende nach Barterode (an der Biogas-Anlage vorbei). Wir durchqueren den Ort und gehen auf der Straße Osterberg aus dem Ort in nördlicher Richtung hinaus. Ca. 200 m nach einem neuen Hofgelände gehen wir links zum Berg Grefenburg. Nach dem Überqueren der Grefenburg erreichen wir die Landstraße Adelebsen-Güntersen. Dort gehen wir nach rechts, nach 100 m an der Straße entlang nach links zum nächsten Waldweg. Über den Eichenberg, an der T-Abzweigung rechts, über die Feldmark kommen wir zum Bahnübergang Eberhausen. Von dort geht es auf dem ausgeschilderten Rad-/Waldweg bis zum Bahnhof Offensen.

Mit der Regionalbahn oder mit dem Bus aus der Ortsmitte (Richtung Göttingen Bahnhof) kann man zum Maximaltarif 5 € im gesamten Tarifgebiet des Verkehrsverbunds Süd-Niedersachsen zurückfahren. Die Bahn und die Busse fahren normalerweise im Stundentakt.

Steckbrief

Tourlänge: 17,4 km

Tourdauer: ca. 4-5 Stunden

Aufstieg: 260 hm

Abstieg: 370 hm

Wegbeschaffenheit: größtenteils befestigte Forst- bzw. Feldwege

Kondition: Mittelschwere Wanderung

ÖPNV:

Anreise: Buslinie 61 ab „Göttingen Bahnhof/ZOB“ Bussteig A bis Haltestelle „Winterberg“, Göttingen – Hetjershausen

Abreise: Regionalbahn RB85 ab Bahnhof „Offensen“ bis „Göttingen Bahnhof / ZOB“

Alternativ mit Buslinie 210 Uslar-Offensen Verliehäuser Straße bis „Göttingen Bahnhof/ZOB“

Details

 
 

Wandertour des Monats April

Tourenbeschreibung:

Die Tour beginnt an der Janusz Korczak Schule, Auf der Lieth 1, 37077 Göttingen-Nikolausberg

Es geht zunächst den „Eselsstieg“mässig steil bergab.Wir queren das Bratental hinauf Richtung Roringen. Oberhalb des Bratentales geht es weiter Richtung „Weender Forsthaus“. Nach ca. 4 Kilometern erreichen wir erneut, unterhalb der „Roringer Warte“, das „Bratental.“ Auf einem kleinen „Rückeweg“ neben dem Hauptweg geht es weiter, aufwärts Richtung „Hünstollen“. Große „Bärlauchfelder“ säumen in dieser Jahreszeit den Weg. Wir erreichen nach etwa 6,5 Kilometer den „Plesseweg“, den wir ein Stück Richtung „Plesse“ gehen, bevor wir in Richtung Billingshausen absteigen, um unterhalb des Plessekamms weiter Richtung Plesse zu wandern. Etwa bei Km 9 geht es wieder aufwärts, nach einem weiteren Kilometer erreichen wir erneut den Plesseweg, dem wir kurz folgen, bevor wir an einem Abzweig Kurs auf Nikolausberg nehmen. Der Weg führt uns unterhalb von Deppoldshausen in die „Billingshäuser Schlucht“. Mit etwas Glück blühen hier noch die Märzenbecher. Ein letzter Anstieg führt uns durch die „Kalte Küche“ zurück nach Nikolausberg.

Steckbrief

Tourlänge: 15,4 km

Tourdauer: ca. 4 Stunden

Aufstieg: 320hm

Abstieg: 320 hm

Wegbeschaffenheit: grösstenteils befestigte Forst- bzw. Feldwege

Kondition: *** also mittel

ÖPNV: Mit den Linien 21, 22 viertelstündlich ab „Platz der Göttinger Sieben“ bis Haltestelle „Eschenbreite“, Göttingen – Nikolausberg und zurück

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Wandertour des Monats Mai

Durch den Lödingser Wald zur Wüstung Friwohle.

Tourenbeschreibung:

Die Tour startet am Bahnhof in Lödingsen, der etwas außerhalb vom Ortskern liegt. Wir durchqueren die Ortsmitte und wandern zunächst in Richtung Adelebsen. Wir folgen aber nicht lange dem Fahrradweg sondern biegen nach rechts auf einen Forstweg in Richtung Basaltbruch ab. Diesen lassen wir aber schon bald links liegen. Auf gut begehbaren Forstwegen geht es durch den Lödingser Wald. Nach etwa 11 km kann eine ausgiebige Pause an der Wüsting Friwohle gemacht werden. 

Gestärkt kann dann der letzte Abschnitt in Angriff genommen werden. Aufgepasst, nicht die Abzweigung zum kleinen Wanderweg verpassen. Dieser kann zwar etwas matschig sein, führt aber an Fischteichen vorbei und es muss ein kleiner (abhängig von den Regenfällen) Bachlauf überquert werden. Danach geht es wieder zurück nach Lödingsen mit schönen Ausblicken. Dabei aber nicht aus Versehen nach Hettensen (Cafe Pulkennest) abbiegen. Die Tour endet wieder am Bahnhof Lödingsen.

Steckbrief

Tourenlänge:  ca. 18 km, +/- 250m.

Wer die Tour etwas abkürzen möchte, kann bei ca. 7 km dem Hinweisschild Wüstung Friwohle folgen. Dadurch verkürzt sich die Tour auf ca. 15 km.

Tourendauer: ca. 4 Stunden (ohne Pausen)

Wegbeschaffenheit: größtenteils gut befestigte Forstwege.

Kondition: mittel

ÖPNV: mit dem Zug vom Bahnhof Göttingen zum Bahnhof Lödingsen. Die NWB fährt alle 2 Stunden. 

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