Blick von der Jakobikirche

Wandertour des Monats Mai 2022

Tourenbeschreibung: Rundwanderung Heiligenstadt- Iberg-Runde 
 
 
 

 

Der Startpunkt dieser Rundwanderung ist der Bahnhof in Heiligenstadt. Zuerst geht es zuerst über die Leine am Vogelwäldchen vorbei zum Ibergrandweg, auf dem Schlängelweg und dem Arbeitsdienstweg, vorbei an der Ibergwarte, zum Erholungspark Neun Brunnen. Von dort führt uns die Wanderung durch das Lange Tal, über die Landstraße zum Thüringer Urwaldlehrpfad, den Aussichtspunkt Maienwand und die Elisabethhöhe. Danach über den Stationsweg, den Paradiesrandweg und nach erneutem Überqueren der Landstraße auf dem Philosophenweg am Iberg vorbei zum Iberghaus. Danach nur noch vorbei an St. Aegidien zur Wilhelmstrasse. Der Rückweg zum Bahnhof geht dann vorbei an St. Martin, dem Bergkloster Heiligenstadt und über die Leine.

Die Wanderung ist ca. 16 km lang und es ist ein Höhenunterschied von etwa 440 m zu bewältigen. 

Wegbeschaffenheit: Wirtschafts- und Waldwege.

Wanderschuhe und ggf. Wanderstöcke werden empfohlen.

Die Anreise kann stündlich mit der Bahn erfolgen - teilweise mit Umstieg in Eichenberg. 

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Wandertour des Monats April 2022
 
Tourenbeschreibung: Rundwanderung Benniehausen 
 
 
Startpunkt der Wanderung ist der Abzweig von der Straße L569 Benniehausen –
Wöllmarshausen ca. 100 östlich des Ortsausgangs. Dort beginnt das Helletal. Die ersten
200 Meter der Wanderstrecke sind nicht befestigt. Man kann aber auf der befestigten
Straße bleiben und zweigt erst am Wegweiser Bürgergrotte ab.
Über die Bürgergrotte geht es weiter zum Ort Niedeck. An der Domäne Niedeck kann man
frische Michprodukte aus Automaten erwerben.
Weiter geht der Weg in Richtung Potzwenden und rund um den Hengstberg herum in
Richtung Groß Lengden. Von dort geht es zurück in Richtung Helletal.
Ein paar hundert Meter vor dem Ende der Tour kann man, wenn man aufmerksam ist, auf
der rechten Seite einige eindrucksvolle Sandsteinfelsen sehen (Benniehäuser Wand und
Pfeilerwand).

Steckbrief
Tourlänge: 14,9 km
Tourdauer: ca. 4 Stunden
Aufstieg: 337 hm
Abstieg: 337 hm

Wegbeschaffenheit: größtenteils befestigte Forst- bzw. Feldwege
Kondition: Mittelschwere Wanderung

ÖPNV:
Anreise: Buslinien 154 oder 150 von „Göttingen Bahnhof/ZOB“ in Richtung Beienrode oder
Sattenhausen bis Haltestelle „Benniehausen Lindenstraße“ oder Gleichen-Benniehausen
Waterloostraße/Ost (nur 154).
Abreise: Buslinien 154 oder 150 in Richtung „Göttingen Bahnhof/ZOB“.
Die Fahrten innerhalb des Verkehrsverbundes Süd-Niedersachsen kosten einschließlich
Anschlüssen maximal 5 € pro Fahrt.

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Die Tour des Monats Februar 2022

Tourenbeschreibung: Streckenwanderung von Adelebsen (Bahnhof) nach Göttingen

Die Tour startet am Bahnhof in Adelebsen. 

Die Strecke verläuft vorbei an Wibbecke, durch Barterode, Knutbühren, Groß Ellershausen, der Siekhöhe, Grone-Süd, über den alten Stadtfriedhof und dem Leinepark zum Bahnhof Göttingen.

Knapp die Hälfte der Strecke verläuft durch offenes Gelände.

Überwiegend sind die Wege gut begehbar. Es sind aber auch Pfade mit Gestrüpp dabei.  

Die Wanderung ist ca. 21 km lang.  

Wer nicht die gesamte Strecke wandern möchte, kann in Groß Ellershausen (etwa bei Kilometer 15) oder von der Siekhöhe (bei Kilometer 18) in den Stadtbus steigen und in Richtung Bahnhof fahren.

Adelebsen ist sowohl mit dem Zug (NWB) als auch dem Bus (Linie 210) erreichbar. Am Wochenende ist der Takt eingeschränkter.

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Wandertour des Monats März 2022

Wanderung von Walkenried nach Bad Lauterberg

Die Wanderung des Monats März ist gut per ÖPNV erreichbar. Es ist eine Streckenwanderung im Südharz von Walkenried nach Bad Lauterberg über den Ravensberg. Individualreisende steigen in Barbis in die Bahn ein und fahren zwei Stationen bis Walkenried.

Vom Bahnhof Walkenried brechen wir über den alten Kurpark oberhalb des Bahnhofes auf der alten Bahnstrecke nach Braunlage auf in Richtung Wieda. Wir überqueren nach eineinhalb km die Straße nach Bad Sachsa und halten uns weiter für ca 1 km auf dem alten Bahndamm. Vor der Führung dieses Weges längs der Landesstraße nach Wieda biegen wir scharf links in den Wald Richtung Forellenteiche ab. Der rechte Waldweg ist eine Sackgasse. Nach einem Km biegen wir rechts in Richtung Wieda ab und kommen dort an den Fischteichen raus. Nach der Überquerung des Baches biegen wir nach links auf einen Forstweg ins Herrenwiesental ab an einem Rastplatz vorbei wieder über den Bach zu einer Wegkreuzung. Wir nehmen den rechten Weg ins Herrenwiesental. Nach 500 m biegen wir auf den geradeaus rechten Schotterweg ab und folgen 300 m, bevor wir steil rechts den Weg zum „Vogelherd“ nehmen. An der Wegkreuzung Vogelherd halten wir uns ganz links und folgen einen guten Km, bis wir an einer Einmündung weiter links gehen. Wir folgen geradeaus 1 Km bis zur Wegkreuzung Taternplatz mit Hütte. Wir biegen links ab und erreichen nach 1 km die Stephanshütte  (unbewirtschaftete Schutzhütte - Harzer Wandernadel Stempelstelle Nr. 161), wo man eine Rast einlegen kann. Auf den Höhenlagen werden wir mit den Auswirkungen des massiven Borkenkäferauftretens konfrontiert. Nach der Rast geht es weiter zum Ravensberg, wo wir die Aussicht in alle Richtungen genießen können und am Wochenende von 11-17 Uhr eine Kaffee trinken können, bevor wir erst zurück zu den Dreiherrensteinen wieder 200m hinabsteigen, um den Baudensteig in Richtung Bad Lauterberg ins Tal der Steina abzusteigen. Leider ist der schöne Pfad gesperrt und wir müssen eine Umleitung auf einem Forstweg zum Trinkwasserreservoir Steina nehmen. Dort biegen wir für 400 m rechts ab ins Tal der Steina auf einem geteerten Waldweg, bevor wir links den Weg über den Bach Steina zur Hohen Tür (Wasserscheide Weser/Elbe – Harzer Wandernadel Stempelstelle 43) nehmen. Hier kommen wir wieder auf den Baudensteig und folgen diesem über die Wiesenbeker Teiche an der Orthopädieklinik Dr. Murschinsky vorbei zur Straße Bad Lauterberg-Bad Sachsa. Wir biegen rechts ab über die Brücke der Oder und gehen hinter der Ampel rechts auf die Bushaltestelle zu. Wer noch ein Stück Kuchen zu sich nehmen möchte, hat dazu in Bad Lauterberg mehrere Möglichkeiten. Von Bad Lauterberg aus gehen stündlich verkehrende Busse über Barbis nach Herzberg. Von dort kann man in die Regionalbahn nach Göttingen umsteigen. Die Verbindungen sind auf einander abgestimmt. Invidualreisenden nehmen den Bus bis Barbis Domänenweg und gehen von der Haltestelle wieder zu ihrem Auto. Diese Haltestelle ist ca. 400 m von der Bahnstation Barbis entfernt.

Die Wanderung ist ca. 20 km lang mit 540m Aufstieg. Kosten für die Nutzung des ÖPNV 4,50-10 €. Aufgrund der Witterungsverhältnisse sind wetterfeste Wanderschuhe unentbehrlich. Es muss ein umgestürzter Baum überwunden werden. Ansonsten sind die Sturmschäden beseitigt.

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Übersichtskarte und Höhenprofil


Die Wandertour des Monats Januar

Tourenbeschreibung: Streckenwanderung von Stockhausen nach Göttingen/Treuenhagen

Von Stockhausen (Bushaltestelle) geht es zuerst über die Steinkuhle in Richtung Reinhausen. Am Rosengarten kann ein kurze Trinkpause eingelegt werden. Von dort geht es zum Wendebachstausee. Nach einer etwas längeren Rast kann die 2. Hälfte der Wanderung in Angriff genommen werden. Es geht am Werderhof vorbei in Richtung Treuenhagen.

Die Tourenlänge beträgt ca.15 km, Höhendifferenz +/- 120.

Wegbeschaffenheit: gut befestigte Wirtschaftswege.

Kondition: mittel

Festes Schuhwerk wird empfohlen. Bitte Verpflegung für eine Mittagspause mitnehmen

Stockhausen kann mit dem Bus (Bus 140) erreicht werden.

Ab Treuenhagen kann dann mit den Stadtbussen wieder zurück in die Stadt gefahren werden.

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